Schwermetall-
Ausleitung
 

Unterschiedlichste Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium, Palladium, Aluminium, Arsen oder Nickel gelangen über Luft, Wasser, Nahrung, Medikamente, Zahnmetalle, Zigaretten, Kosmetika und andere Wege in unseren Körper. Dort stören sie das Immunsystem und die Zellreparatur. Wichtige Mineralstoffe und Vitamine, die für reibungslose Abläufe im Organismus notwendig sind, werden von Schwermetallen verdrängt und so in ihrer Wirkung behindert.

Je mehr giftige Stoffe im Körper vorhanden sind und je schlechter die individuelle Entgiftungsfähigkeit des Organismus ist, desto größer ist die Gefahr von Zellschädigungen und Krankheitsentstehung.

Das intravenös verabreichte DMPS (Dimercaptopropansulfonsäure) ist die einzige Möglichkeit, die Giftspiegel im Körper zu verringern. Dieser Stoff mobilisiert die Schwermetalle im Gewebe und wird gemeinsam mit ihnen zu hundert Prozent über die Nieren ausgeschieden.

Eine gewisse Zeit nach Injektionsende muss die Blase vollständig entleert werden. Der Harn wird anschließend in ein Speziallabor verschickt und dort auf Schwermetallkonzentrationen analysiert. 

Sollten erhöhte Konzentrationen an Schwermetallen im Harn festgestellt werden, haben Sie bereits die erste effektive Entgiftungsmaßnahme hinter sich, da diese Schwermetalle bereits Ihren Körper verlassen haben.

Die weitere Vorgangsweise wird in einem Kurztermin mit Ihnen besprochen.